Tom Wenzel und Karsten Hiller bleiben zunächst in Santo Domingo um die Trinkwasseraufbereitungsanlagen für den Transport ins Erdbebengebiet vorzubereiten.
Nahrungsmittel, Wasser und Medizin - dringend benötigt!
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Jetzt online spenden für die Erdbebenopfer in Haiti
15.01.2010 Sechs Mitarbeiter und zwei Trinkwasseraufbereitungsanlagen sind auf dem Weg ins Katastrophengebiet. 50.000 Euro hat arche noVa aus dem eigenen Nothilfefonds für die Erstversorgung der Erdbebenopfer zur Verfügung gestellt und bittet im Rahmen des Bündnisses "Dresden Hilft" mit der Landeshauptstadt die Bevölkerung dringend um Spenden für die Erdbebenopfer.
Oberbürgermeisterin Helma Orosz: „Ich freue mich, dass die Erfahrung und das Know-How der Dresdner Hilfsorganisation in Haiti wirkungsvoll zum Einsatz kommen kann. Dafür braucht arche noVa dringend Spenden. Darum bitte ich die Dresdnerinnen und Dresdner: Helfen Sie mit, die Not der Überlebenden auf Haiti zu lindern, unterstützen Sie die Hilfsaktion aus Dresden und die Arbeit von arche noVa im Krisengebiet. Jeder Euro zählt!“
Spenden können auf folgendes Konto überwiesen werden: arche noVa e. V. Konto 35 73 500 BLZ 850 20 500 (Bank für Sozialwirtschaft) Stichwort: Erbeben Haiti.
Die Projektkoordination übernehmen Wolfgang Brundiers und Erik Rescheleit. Beide waren bereits bei anderen Erdbebenkatastrophen für arche noVa im Einsatz. Dolores Rescheleit (Projektleiterin verschiedener Entwicklungshilfeprojekte in Afrika) wird die beiden bei der Kommunikation vor Ort und bei der Bedarfsanalyse unterstützen. Karsten Hiller und Tom Wenzel (Wassertechniker aus Dresden) werden vor Ort die Bedienung der beiden Trinkwasseraufbereitungsanlagen übernehmen. Mit einer Leistung von 600 Litern Trinkwasser pro Stunde, können damit ca. 10.000 Menschen pro Tag mit Trinkwasser versorgt werden.
Tom Wenzel und Karsten Hiller bereiten die Trinkwasseraufbereitungsanlagen für den Transport vor.
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Sven Seifert (Geschäftsführer und Auslandsprogrammleiter von arche noVa), derzeit auf Projektreise in Mexiko, wird das Team Anfang der Woche verstärken. Erste Anlaufstelle in Santa Domingo sind die Mitarbeiter der GTZ (Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit) sowie des THW, mit denen arche noVa vor Ort zusammenarbeiten wird. Mit einem Flug-Shuttle der GTZ werden zwei arche noVa-Mitarbeiter am Dienstag zu einer zweitägigen Erkundungsreise nach Port-au-Prince aufbrechen um vor Ort den dringendsten Bedarf an Nothilfegütern und Trinkwasseraufbereitung zu ermitteln. Im Anschluss werden voraussichtlich von Santa Domingo aus die Hilfsmaßnahmen organisiert. Denn aufgrund der schweren Zerstörungen im UN-Hauptquartier gibt es derzeit noch keine zentrale Koordinierungsstelle. In enger Abstimmung mit den anderen internationalen Hilfsorganisationen werden dann die konkreten Hilfsmaßnahmen eingeleitet.
Erste Maßnahmen werden zunächst die Erstversorgung der Erdbebenopfer mit Nothilfepaketen (u.a. Hygieneartikel, Kochtöpfe, einfaches Geschirr, Moskitonetze) sowie die Aufbereitung von Brauch- und Meerwasser zu Trinkwasser sein.
arche noVa e.V. bittet dringend um Spenden für den Nothilfeeinsatz in Haiti: arche noVa – Initiative für Menschen in Not e.V. Bank für Sozialwirtschaft: Konto 35 73 500 / BLZ 850 20 500 Stichwort: Erdbeben Haiti
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arche noVa ist Mitglied von Aktion Deutschland Hilft. ADH ist das 2001 gegründete Bündnis von zehn starken deutschen Hilfsorganisationen, die im Falle großer Katastrophen ihre Kräfte bündeln, um schnelle und effektive Hilfe zu leisten. www.aktion-deutschland-hilft.de
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