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Die Erinnerung an die Flut 2002 und die Erfahrung der Solidarität, die Dresden damals erfahren hat sind es, die nach der Tsunamikatastrophe in Südostasien am 26.12.2004 zur Gründung des Aktionsbündnis "Dresden hilft" führen. Mit einer beispiellosen Spendenaktion, zu der die Stadt und der Oberbürgermeister die Dresdner Bürgerinnen und Bürger, städtischen Unternehmen und Betriebe aufruft, fängt alles an. Heute ist aus Aktion ein starkes und verlässliches Bündnis in Sachen internationaler Humanitärer Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit geworden.
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| arche noVa - Initiative für Menschen in Not |
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Landeshauptstadt Dresden als starker Partner von arche noVa
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Als im Dezember 2004 die verheerende Tsunamiwelle weite Küstenregionen in ganz Südostasien verwüstete und hunderttausende Todesopfer hinterließ, war auch Dresden geschockt: "Die furchtbaren Nachrichten und Bilder aus Asien haben auch in Dresden Entsetzen, Mitgefühl und Solidarität hervorgerufen, Erinnerungen an die Flut im Jahr 2002 und die Hilfe, die wir damals empfangen konnten, sind wach geworden" – so brachte Dresdens Oberbürgermeister die Gefühle vieler Bürgerinnen und Bürger auf den Punkt und rief zu Spenden auf. Unmittelbar nach der Katastrophe reisten Mitarbeiter von arche noVa ins Krisengebiet, um Nothilfe zu leisten, Hilfsmaßnahmen zu identifizieren und Hilfsprojekte auf den Weg zu bringen. Gleichzeitig liefen Gespräche zwischen der Landeshauptstadt Dresden und arche noVa über eine rasche und enge Zusammenarbeit, das Aktionsbündnis „Dresden hilft“ wurde ins Leben gerufen. Zahlreiche Institutionen, Vereine, Prominente und Bürger schlossen sich „Dresden hilft“ mit Spenden, Benefizveranstaltungen und Hilfsangeboten an.
Im Jahr 2005 kamen in Dresden durch das Aktionsbündnis Spenden von über einer halben Million Euro für die Arbeit von arche noVa zusammen. Damit konnten sowohl Soforthilfemaßnahmen, wie auch längerfristige Wiederaufbaumaßnahmen in Südostasien finanziell abgesichert werden. Der überwiegende Teil des Geldes wurde bis Ende 2005 für Brunnensanierungen, Mikrokreditprogramme für allein stehende und verwitwete Frauen, Hygieneprogramme in Waisenhäusern sowie die Verteilung und Installation von Wassertanks in Sri Lanka , Südindien und auf den Malediven verwendet.
Nach der Erdbebenkatastrophe im Oktober 2005 in Pakistan liefen sofort Hilfsmaßnahmen von arche noVa in den zerstörten Bergdörfern an. Schnell war man sich einig, das Bündnis „Dresden hilft“ auf diese Hilfsaktionen auszuweiten. Von den über das Bündnis eingeworbenen Geldern wurden in den Bergregionen Pakistans Trinkwasserleitungen installiert.
Inzwischen etablierte sich das Aktionsbündnis als zuverlässige Kooperation zwischen der Landeshauptstadt und arche noVa für die Bereiche der humanitären Hilfe und der Entwicklungszusammenarbeit.
Dresdner spenden für Dresden hilft
Spenden für die Projekte können unter dem Kennwort "Nothilfe" direkt hier an arche noVa e. V. überwiesen werden. Danke!
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